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©2018 ILP Praxis für Lösungs-Kompetenz: Coaching, Beratung, Kurztherapie, Krisen überwinden

Dietmar Friedmann ,der Entwickler des ILP Coachings, unterscheidet drei unterschiedliche Lebensbereiche, die nach jeweils eigenen Gesetzen funktionieren: Fühlen, Denken, Handeln.


Wir alle bewegen uns in diesen drei unterschiedlichen Lebenswelten, die je eigene Kompetenzen, Strategien und Verhaltensweisen erfordern.

Aus den Fragen:

Wie handle ich erfolgreich?

Wie verhält man sich angemessen in Beziehungen?

Wie gewinnt man Erkenntnisse?

                               

werden die Unterschiede bezüglich der Verschiedenartigkeit der Lebensbereiche und ihrer erforderlichen Kompetenzen ersichtlich. Auch aus dem Scheitern erkennt man die Eigengesetzlichkeiten: jemand, der ständig handelnd Beziehungen gestaltet, jemand, der irrational (gefühlsmässig) denkt, oder jemand, der denkt und grübelt, wenn Entscheidungen und Handlungen gefordert sind.


Wir bewegen uns jeweils im Uhrzeigersinn in diesem Lebensdreieck; vom Fühlen zum Denken zum Handeln. Wenn unser Leben erfüllt, ausgeglichen und sinnvoll ist, fliessen diese drei Bereiche stetig ineinander über; ich fühle mich ganz im Lebensfluss.

Ein Beispiel dazu: Ich verliebe mich unsterblich (Fühlen), erkenne, dass ich mit diesem Menschen zusammen sein möchte und plane (Denken) ein gemeinsames Zusammenziehen. Nun werde ich aktiv, besichtige Wohnungen oder baue ein Haus und gemeinsam ziehen wir zusammen (Handeln)



Psychographie - Der Lebens-Rhythmus

Auf der einen Seite gleicht das Kind diesen Mangel so gut wie möglich aus, indem es zum Spezialisten wird, auf der anderen Seite leidet es zeitlebens unter diesem Mangel.

Wenn ich als Kind zu wenig an Gefühlen, Beziehungen, Liebe erfahren habe, sind mir wahrscheinlich diese Werte umso wichtiger. Möglicherweise werde ich genau dadurch zum einfühlsamen und gefühlvollen Beziehungstypen.


Erstaunlicherweise können gerade unsere Stärken (unsere Spezialisierungen) zu unseren Schwächen werden!

Nämlich dort, wo sie übertrieben, als ein „zu viel“ vorkommen.


Dies kann sich beim Beziehungstyp als ein Überschwemmen seiner Gefühle zeigen, so dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen kann;

beim Sachtyp als ein Versinken ins Grübeln, so dass er nicht mehr zum Handeln kommt;

und beim Handlungstyp als ein übermässiges Agieren über die Köpfe aller Anderen hinweg, ohne die eigenen und die Gefühle der Anderen wahrzunehmen.


Es entstehen Blockaden, die unseren Lebensfluss unterbrechen. Der Beziehungstyp bleibt mitten in seinen Gefühlen stecken und kommt nicht mehr zum Denken;

Der Sachtyp grübelt und grübelt, kann sich nicht entscheiden und kommt so nicht mehr zum Handeln;

der Handlungstyp handelt und macht für alle, ohne zu spüren, was er selber und die Anderen wirklich möchten.


Genau da setzt das ILP Coaching an. Es bietet verschiedene Methoden an, die den Beziehungstypen zum Erkennen und Denken, den Sachtypen zum Handeln und den Handlungstypen ins Fühlen bringen.

Dadurch lösen sich die bestehenden Blockaden auf, das Leben kommt wieder ins Fliessen.



Dietmar Friedmann hat nun festgestellt, dass sich die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens in einem dieser drei Lebensbereiche spezialisieren, also dass sie besonders gut im Fühlen - Beziehungstyp, Denken - Sachtyp oder Handeln - Handlungstyp sind.


Warum diese Spezialisierung?

Dazu gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Antwort. Die wahrscheinlichste ist aber, dass es eine Reaktion auf einen früh erlebten Mangel in der Kindheit ist.

Entweder ein Mangel

-  an emotionaler Zuwendung (fühlt sich zu wenig geliebt) - Beziehungstyp

-  an mentaler Beachtung (fühlt sich zu wenig beachtet) - Sachtyp

-  an praktischen Erlaubnissen (fühlt sich eingeschränkt in ihrem Wünschen und Wollen) -

   Handlungstyp


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